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Südamerika –
Namen wie
Orinoko, Amazonas, Pantanal, Iguazu, Titicaca, Altiplano,
Anden, Yungas, Galapagos, Patagonien oder Feuerland
sprechen Bände. Der Halbkontinent bietet Landschaften, die
abwechslungsreicher und gegensätzlicher kaum sein könnten.
Strände aus dem Bilderbuch und kalte, unwirtliche Küsten.
Tropische Regenwälder und karge Hochebenen.
Vogelreiche Sümpfe und kalbende Gletscher. Indianische
Traditionen und rastlose Moderne. Raubbau und strenger
Schutz der Natur. Lateinamerika ist ein Ereignis, ein
Abenteuer für alle Sinne. Stoff, aus dem die Reisen sind.
Es muß nicht gleich der ganze Halbkontinent sein.
Besonders reizvoll – die kleinen Nebenziele abseits
bekannter Reiserouten.
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Drei zum Entdecken:
Die
Guyanas - für viele ein weißer Fleck auf der Landkarte.
Dabei hat das Trio in naturkundlicher und ethnischer Hinsicht
Ungewöhnliches zu bieten. Auf einer Fläche von 469.000 qkm, ein
Drittel größer als Deutschland, lebt ein kunterbuntes
Bevölkerungsgemisch, existieren Tier- und Pflanzenarten von
ungeahnter Vielfalt. Intakter Dschungel bedeckt weite
Landesteile, in seinem Ausmaß nur vom Amazonasgebiet
übertroffen. Mehrere Parks und Schutzgebiete wurden von der
Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Gewichtige Pfunde, mit denen
Südamerikas kleinste Staaten wuchern können.
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Guyana
Land der vielen Wasser.
Naturlandschaften zwischen Orinoko und Amazonas. Immergrüner
Regenwald prägt 86 Prozent des Landes
(215.000 qkm/775.000
Einwohner).
Zerklüftete Gebirgszüge und Tafelberge beherrschen das Innere.
Den Rest bilden Savannen, Küstenebenen und Mangroven, durchzogen
von einem dichten Netzwerk an Flüssen, Seen und Lagunen,
bereichert durch zahlreiche Wasserfälle und Kaskaden,
darunter Guyanas Landessymbol, die legendären 247 Meter hohen Kaiteur Falls. Ein Ausnahmeerlebnis!
Zum Entdecken
Naturerlebnis Guyana (14 Tage ab/ab Georgetown).
Über Land,
per Boot, Kleinflugzeug und zu Fuß. Unbekanntes Südamerika.
Auftakt Ge orgetown.
Flug zu den spektakulären Kaieteur Falls, Nationalpark mit
einzigartigem Ökosystem. Weiter zur Iwokrama Rainforest
Reserve: Lagunen, Vögel, der Essequibo River.
Suche nach dem raren Felsenhahn (Guianian Cock-of-the-Rock).
Dem Jaguar auf der Spur. Surama und Pakaraima
Mountains. Heimat der Amerindians. Kanufahrt auf dem
dschungelgesäumten Burro Burro. Annai und Wowetta, die
Rupununi Savanne. Seerosen, Riesenotter und Ameisenbär.
Bootstour entlang
vogelreicher, offener Graslandschaften, einst geheimnisvoller
Ort des El Dorado.
Wunderschöne Zeugnisse karibischer Holzarchitektur im
Zentrum der Hauptstadt, kunterbuntes Herz im Land der vielen
Völker. Eine immer noch fast unbekannte Welt, die staunen
lässt. Umfassende Inklusivleistungen.
Kaum
Nebenkosten.
Wechselnde örtliche englischsprachige Reisebegleitung.
Inklusivleistungen:
Unterkünfte in landestypischen
Mittelklassehotels, Lodges und einfachen Gästehäusern mit
Frühstück. Vollpension (3. - 12.Tag), Halbpension (2. und
13.Tag). Alle Transfers, Inlandsflüge, Boots- und
Überlandfahrten, Wanderungen, Exkursionen und Eintritte gemäß
Programm. Lokale englischsprachige Führer. Sicherungsschein.
Reiseverlauf im Überblick:
Georgetown: Kaieteur/Orinduik
Falls – Iwokrama Comonwealth Rainforest Reserve (Essequibo
River; Turtle Mountain) – Surama (Surama Mountain,
Burro-Burro River) – Annai – Karanambu (Rupununi Savannah,
Crane Pool) – Georgetown.
Anschlussprogramme:
nach Absprache möglich.
Teilnehmer: 02 – 10 Personen
Termine 2010:
ganzjährig
zehn Termine.
Preis:
ab 2.990,00 €/DZ/Person.
Aufpreis EZ:
397,00 €. Internationale Flüge extra.
Vorschau
2011:
ähnliche
Durchführungsgestaltung. Preis: noch offen.
Gut zu wissen:
Programm als
Privatreise (2 Personen) mit englischsprachigen Führern
täglich gegen Aufpreis und vorbehaltlich Verfügbarkeit
möglich. Reisepreisabweichungen
etwa aufgrund starker Währungsschwankungen oder geänderter
Leistungsentgelte vorbehalten. Gerne buchen wir Ihre
internationalen Flüge zu tagesaktuellen Preisen hinzu. Je nach
Flugroute kann die Reise auf Wunsch in Guyana, der Karibik
oder etwa in Florida verlängert werden.
Zum Staunen Auf den Spuren der Großen Sechs.
Die
Beobachtungsaussichten stehen nicht schlecht: Großer Ameisenbär,
Jaguar, Tapir, Riesenotter, Harpie (Brutzeit: März/April) und
Guinea Felsenhahn auf einer Expeditionsreise. Über 700
Vogelarten sind bislang in Guyana nachgewiesen. Nationalvogel
des Landes ist der Hoatzin (Canje Pheasant), Aras und
Tukane gehören zu den typischen Vertretern der Avifauna. Karibik
und Amazonien in einem Land. Landschaftsräume, die beste
Vorrausetzungen für eine höchst ungewöhnliche und
beobachtungsreiche Naturexpedition. Günstige Ausgangspunkte sind
Georgetown und Lethem in Grenzlage zu Brasilien. Einmal
angekommen, geht es per Boot, zu Fuß und Vierradfahrzeug in die
Kanuku Mountains (Dadanaw, Mapari Wilderness Camp), durch
weiten offenen Grasebenen der Rupununi Savannah (Karanambo)
und in den Iwokrama Rainforest (Field Station, Atta
Rainforest Lodge, Suram, Anna, Rupertee). Überwiegend feste
Unterkünfte, Zelte in den Kanuku Bergen. Wechselnde
englischsprachige lokale Reiseleitung.
Gut zu wissen:
Diese
anspruchsvolle Tour kann nur nach Ansprache bei genügend
zeitlichem Vorlauf als Individualreise (02 Personen) oder für
geschlossene Kleingruppen durchgeführt werden. Leichte
Änderungen beim Reiseverlauf je nach Saison möglich.
Reisepreis: auf Anfrage, je nach Dauer und Zielgebieten.
Reisezeit: ganzjährig, wegen starker Regenfälle zwischen Mai
und Juli/August allerdings nicht empfehlenswert.
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Guyana - Rendezvous mit
der Natur
Unvergessliche Begegnungen.
Nicht erst seit
heute haben Natur und Umwelt in Guyana einen hohen Stellenwert.
Die Bemühungen um einen nachhaltigen Tourismus gewinnen
zunehmend internationale Anerkennung und Aufmerksamkeit.
Magazine, Webseiten und Blogs fördern mit aufschlussreichen
Fotos und Beiträgen diese Entwicklung. Zeit also, sich selbst
ein Bild zu machen und Guyanas Schönheit, Tierwelt und
Vogelreichtum persönlich in Augenschein zu nehmen. Wenn Sie
möchten, auch ganz Privat, nur für Sie.
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Sonderprogramme ab zwei Personen:
Kaieteur Overland.
Trekking und Campingtour zum legendären Kaieteur
Wasserfall 08 Tage/07 Nächte ab/an Georgetown. Ein
anspruchsvolles Naturerlebnis mit einem Hauch von
Abenteuer. Für erfahrene Reisende. Über Land, per
Boot und zu Fuß. Kaieteur ist als Nationalpark
ausgewiesen. In einem Halbkreis von 100 Meter
Breite stürzt sich der Potaro River 247 Meter tief
in eine enge Schlucht. Ein spektakulärer Anblick,
wirkungsvoll gerahmt von einer ebenso
sehenswerten Flora und Fauna. Auf dem Rückflug
nach Georgetown sorgt der Blick aus dem
Kleinflugzeug für letzte unvergessliche Momente.
Inklusivleistungen: Übernachtungen im
Hotel, Doppelzelt u. Gästehaus. Teilverpflegung.
Campingausrüstung, Eintritte, Bootstouren,
englischsprachige Führer. Termine: April –
Nov. , Daten auf Anfrage. Teilnehmer: 02 -
04 Personen. Preis: ab 2.150,00
€/DZ/Person. Internationale Flüge extra.
Anschlussprogramme: innerhalb und außerhalb
Guyanas möglich.
Vogelwelt Guyanas.
Spezialprogramme für vogelinteressierte Reisende. 8 – 16 Tage
ab/an Georgetown. Unterschiedliche Zielgebiete und
Beobachtungsschwerpunkte. Rare Arten stehen im Fokus der
‚Spezialitäten Tour’ (15 Tage/14 Nächte). Eine leichte und
komfortable Einführung verspricht die ‚Nord Guyana Regenwald
Tour’ (9 Tage/8 Nächte). Vogelwelten gegensätzlicher Ökosysteme
bieten die ‚Höhepunkte aus Regenwald und Savanne’ (10 Tage/9
Nächte). Eine erlesene Zusammenschau aus Regenwald, Savanne und
vier entlegenen Ranchgebieten hält die Tour ‚Iwokrama, Rupununi
und Ranches der Savanne’ (16 Tage/15 Nächte) bereit. Alle Touren
mit umfangreichen Inklusivleitungen, fachkundigen örtlichen
englischsprachigen Führern, Verpflegung, Unterkünften und
inländischen Transportmitteln. Internationale Flüge extra.
Guyanas Vogelwelt macht Lust auf Entdeckungen. 728 Arten wurden
bislang nachgewiesen. Die renommierte Zeitschrift ‚National
Geographic’ erklärte Guyana als ‚Hot Spot of the Other Amazon'.
Termine/Preise: ganzjährig nach Absprache. August bis
April empfehlenswert.
Harpy Eagle Explorer.
Die Harpie (Harpia harpyja)
gehört zu den selten gesichteten und stark gefährdeten
Greifvögeln der tropischen Wälder von Südmexiko bis
Nordargentinien. Anders als verwandte Arten segelt der mächtige
Vogel kaum. Dank seiner kurzen breiten Schwingen kann er selbst
schwere
Beute wie Affen, Faultiere und kleine Pekaris fast senkrecht in
die Luft heben. Weibchen
wiegen bis zu 8 kg und wären damit die stärksten
Adler überhaupt. Ein aktiver Horst enthält meistens nur ein Ei
und befindet sich oft auf dem höchsten Baum der Umgebung. Im
Inneren Guyanas besitzt der ‚fliegende Wolf' eines seiner
letzten Refugien, wo er sich während der Brutzeit und Aufzucht
für etwa sechs Monate an ein und dem selben Standort aufhält.
Ist diese Stelle bekannt, stehen die Chancen für eine der
spektakulärsten Vogelbeobachtungen sehr gut. Es braucht Geduld,
um mit Vierradfahrzeug, Inlandsflügen, Außenborder oder zu Fuß
diesem Exklusivereignis nahe zu kommen. Ein einmaliges Erlebnis,
das wohlmöglich noch um weitere Ausnahmebegegnungen wie Guinea
Felsenhahn, Red Siskin oder Riesenotter ergänzt werden kann.
Termine/Preise: Abhängig vom gegebenen Zeitfenster. Beste
Reisemonate Oktober bis März. Expeditionsdauer: 08 - 11
Tage ab/an Georgetown Teilnehmer: ab 1 Person. Weitere
Details, Leistungsumfang und Reisepreis je nach Gegebenheiten
auf Anfrage. |
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Weitere Reiseideen von/bis Georgetown im Überblick:
Abenteuer Kanuku Mountains:
13-tägige Expeditionsreise mit Kleinflugzeug, Jeep, Pferd, per
Boot und zu Fuß +++
Wai Wai Expedition.
2-wöchige Expedition in Guyanas äußersten Süden, Heimat der Wai
Wai Indianer, die ihren tradierten Lebensgewohnheiten bis heute
verbunden sind. Natur- und Kulturerlebnisreise. Termine/Preise
auf Anfrage +++
Savanne und Regenwald.
10-tägige Naturbeobachtungsreise durch Guyanas Kernland.
Rupununi Savanne, Pakaraima Foothills, Timberhead +++
Guyana Intensiv.
10 Tage mit Boot, zu Fuß und Kleinflugzeug. Atlantikküste bis
Rupununi Savanne. Aras, Süßwasserdelphine, Schildkröten und
Riesenottern. Termine/Preise auf Anfrage +++
Dadanawa Ranch:
„Working Cattle Ranch“. Größte und isolierteste Ranch Guyanas.
(ca. 3.400 qkm) im Süden der Rupununi Savanne. Rustikale
Unterbringung. Vacqueros. Reiten, Bootsfahrten,
Vogelbeobachtungen. Standortreise
+++
Guyana Kompakt.
08-tägiges Naturreise mit Kleinflugzeug, Jeep und Boot. Kurze
Wanderungen. Besuch der Kaieteur und Orinduik Falls (Grenze zu
Brasilien) +++ Exklusiv, außergewöhnlich und extrem:
Guyana und Venezuela.
Naturbeobachtungen und Trekking zum Mount Roraima). Südamerika
wie es kaum jemand kennt. |
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Suriname
Grüne Wildnis am Äquator. Holland und Indonesien in Südamerika. Schwarzafrika im
Regenwald (Maroons). Indiodörfer inmitten unberührter
Natur. All das ist Suriname. Von den Niederlanden einst gegen
New York eingetauscht. Mit 163.265 Quadratkilometer
etwa
halb so groß wie Deutschland. Knapp 500.000 Einwohner,
davon
ein Drittel in der Hauptstadt Paramaribo. Eine „Welt in
Miniatur“, ein Land mit vielen Gesichtern. Nur wenige Straßen
führen ins Hinterland. Langboote, mit und ohne Motor, besorgen
den Verkehr. Dutzende von Schwarzwasserflüssen, Stromschnellen,
Sumpf- und Deltaregionen prägen die Küste und das gebirgige
Hinterland. Acht Schutzgebiete erfassen die wichtigsten
Landschaftsräume. Das ‚Central Suriname Naturreservat’, intakter
artenreicher Regenwald (16.400 qkm), zählt zum Weltnaturerbe.
Otter, Tapire, Faultiere und Primaten fühlen sich hier zu Hause,
sind jedoch nicht einfach zu Gesicht zu bekommen. Unzählige
Tropenpflanzen, mindestens 668 Vogelarten und die kulturelle
Vielgestaltigkeit seiner Bewohner machen Suriname zu einem
wahren Ausnahmeziel. Nur wenige Besucher fanden bislang hierher.
Ein weitgehend unbekanntes urwüchsiges Naturreiseziel. Beste
Reisezeit: Februar bis April, August bis Anfang Dezember.
Anreise: Flughafen Paramaribo. Visum erforderlich.
Gut zu
wissen:
Reisen ins Landesinnere sind nur mit einheimischer Führung
möglich. Ab zwei Personen oder in kleiner Gruppe. Suriname
außerhalb der Hauptstadt und des schmalen erschlossenen
Küstenstreifens ist nach wie vor touristisches Neuland. Ein Ziel
für erfahrene Reisende mit Gespür und Taktgefühl gegenüber der
lokalen Bevölkerung. Abstriche am gewohnten Komfort sollten
zumindest im Inneren in Kauf genommen werden. Geduld und ein
wenig Abenteuergeist erleichtern die Eingewöhnung.
Einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse lohnen die Bemühungen.
Mit den Reisen werden verschiedenste Projekte vor Ort
mitfinanziert. Ein Beitrag zur sozialen und ökologischen
Festigung der Region.
Zum
Kennenlernen
Einklang mit der Natur.
16-tägige
Rundreise
ab/an Deutschland. Erlebnisse und Begegnungen in einem der
unbekanntesten Länder Südamerikas. Ein „Grenzland“, in dem
sich unberührte Vielfalt der Tropen besonders intensiv
erfahren lässt. Paramaribo - karibische Stadtschönheit mit
kunterbuntem Bevölkerungsgemisch. Ungezähmte, einsame, endlos
scheinende Wildnis im Hinterland. Naturparks und Reservate.
Streifzüge durch den Regenwald. Flussfahrten. Fauna und Flora.
Ein Reisereignis in vielerlei Hinsicht. Wechselnde örtliche,
niederländisch und englischsprachige Reiseleitung.
Inklusivleistungen:
Linienflüge (Economyklasse) Amsterdam/Paramaribo/Amsterdam.
Zubringer von vielen deutschen Flughäfen, deutsche
Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren. Unterkunft in
landestypischen Mittelklassehotels, Gästehäusern und Lodges
mit tgl. Frühstück, 6-mal Vollpension und 2-mal Mittagessen
(Picknick). Alle Transfers, Inlandsflüge, Eintritte,
Exkursionen, Boots- und Überlandfahrten gemäß Programm.
Englischsprachige örtliche Führer. Sicherungsschein.
Reiseverlauf im Überblick:
Paramaribo – Frederiksdorp – Plantagenhotel – Kabalebo/Misty
Mountains – Palumeu – Paramaribo.
Anschlussprogramme:
nach Absprache möglich
Teilnehmer:
02 - 16 Personen
Termine 2010: ganzjährig
jeden Donnerstag (Empfohlene Reisemonate Januar/Juni;
September/Dezember)
Preis: 3.345,00
€/DZ/Person. Aufpreis EZ: 740,0 €.
Visum extra.
Vorschau 2011:
ähnliche
Durchführungsgestaltung. Preis: noch offen
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Weitere
Reisevorschläge von/bis Paramaribo im Überblick:
Rosevelt Peak Expedition.
6 oder 10 Tage Trekking zum Rosevelt Gipfel (710 m NN). +++
Raleighvallen/Voltzberg und Van
Stockum Expedition. 11 Tage Naturerkundungen und
Wanderungen am oberen Coppename River im „Centrale Suriname
Reservat“, einer fast unbewohnten Regenwaldwildnis am Rande des
Amazonasbeckens. Nur für erfahrene Reisende, die mit der
körperlichen Beanspruchung und begrenzter Infrastruktur zurecht
kommen. Unterkünfte vom Hotel bis Hängematten-Camp. Unterwegs
mit Kleinflugzeug, Boot und zu Fuß +++ Individuelle Expeditionen
zum Kasikasima Gebirge (Palumeu) oder Tepu Top auf Anfrage +++
Vogelwelten. 13-tägige
Beobachtungsreise durch Hannover Savanne, Voltzberg,
Moedervallen. Brownsberg, Mazaroni, Nieuw Nickerie +++
Kulturen und Geschichte.
16-tägige Kultur- und Naturexpedition zu den Stämmen der Aucaner,
Saramaccaner, Paramaccaner, Matawai, Kwinti, Boni (Maroons)
und Arowak Indianer. Afrika in Lateinamerika +++
Spurensuche.
Sonderprogramme für
Spezialisten. Frösche, Schlangen, Schmetterlinge.
Anlandung/Eiablage der Meeresschildkröten von Galibi
(Atlantikküste). Christiaan-Kondre Besucherzentrum. Beste
Reisezeit: Februar bis September. Termine/Preise auf Anfrage.
Expeditionen brauchen genügend Vorbereitung. Mit einem halben
Jahr Vorlauf sollte gerechnet werden.
Frühzeitige Planung unbedingt angeraten. |
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Zwei besondere Tipps
Suriname und Guyana.
Ungleiche Zwillinge.
Die beiden Nachbarn sind trotz überschaubarer Größe kaum
miteinander vergleichbar. Wohl kein anderes südamerikanisches
Land ist ethnisch so bunt wie die ehemalige holländische
Kolonie Suriname, wo Maroons (Afrikaner) und Amerindians noch
immer ihren traditionellen Lebensstil pflegen. Paramaribo gilt
als schönste Stadt der Guyanas. Im Inneren ist die Natur immer
noch ungezähmter, gewaltiger und einsamer als anderswo (Weltnaturerbe
Central Suriname Reservat). Unberührte Wildnis auch
im früheren British Guyana. Die mächtigen Kaieteur Wasserfälle
(247 m) sind geradezu ein Symbol für die ungeahnten
Naturschätze des Landes, das selbst für weitgereiste Besucher
noch Entdeckungen bereit hält.
Inklusivleistungen:
Linienflüge (Economyklasse) Amsterdam/Paramaribo/Amsterdam.
Zubringer von vielen deutschen Flughäfen, deutsche
Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren. Unterkunft in
landestypischen Mittelklassehotels, Gästehäusern und Lodges
mit Teilverpflegung. Alle Transfers, Inlandsflüge, Eintritte,
Boots- und Überlandfahrten gemäß Programm. Englischsprachige
örtliche Führer. Sicherungsschein.
Reiseverlauf im Überblick:
Paramaribo – Kabalebo/Misty Mountains - Georgetown – Annai -
Iwokrama Commenwealth Rainforest Reserve – Baganara Island -
Kaieteur/ Orindduik Falls –– Georgetown – Paramaribo –
Frederiksdorp – Paramaribo.
Teilnehmer:
ab 02 Personen
Termine 2010: ganzjährig jeden Donnerstag (Reisezeit
Juli/August nicht empfehlenswert)
Preis: .4.995,00 €/DZ/Person. Aufpreis EZ: 800,0 €.
Visum Suriname, örtliche Flughafensteuern extra.
Vorschau 2011:
ähnliche Durchführungsgestaltung. Preis: noch offen.
Gut zu wissen:
Beste Reisemonate für Guyana sind Juli bis November, in
Suriname März/April, September bis November. Das ganzjährig
tropisch feuchte Klima mit jährlichen Niederschlagsmengen um
2.300 mm wird durch Passatwinde gemildert. Mai bis Juni,
Dezember/Januar gelten in Guyana als Regenzeit, in Suriname
Dezember bis Februar und Juli/August. Anreise über die
Flughäfen Georgetown (Guyana) und Paramaribo (Suriname). Zur
Einreise sind Reisepass und Visum (Suriname) erforderlich.
Bezahlt wird mit Suriname Dollar (SRD) und Guyana Dollar (GYD).
Niederländisch ist die offizielle Landessprache in Suriname,
Englisch in Guyana. In beiden Ländern herrscht Linksverkehr.
Ortszeiten: - 4 Stunden (Suriname), – 5 Stunden
(Guyana).
Mehr Guyana?
Cayenne (Franz. Guayana), Land zwischen Raumfahrt und Regenwald. Europas
heißeste Region. Frankreichs Überseedepartement (90.000 qkm)
besteht zu 90 % aus (geschütztem) Tropenwald. Straßen in ‚Guyane’?
Nur entlang der Küste, wo auch die Hauptstadt Cayenne liegt.
Gerade mal 428 Streckenkilometer für 75.000 Einwohner. Eine
kunterbunte Bevölkerung, wie überall in den „Guianas“. Die
Teufelsinsel Bagno diente Henri Charriere einst als
berüchtigter Schauplatz für seinen Klassiker ‚Papillon’.
Kourou steht für europäische Weltraumtechnologie und
Forschung. Das Hinterland gehört den Indios, Angehörigen der
Tupi und Karib Sprachfamilien.
Anschlussprogramm Franz. Guyana:
Als Verlängerung der Zweiländerreise. Programmziele
sind das Raumfahrtzentrum Kourou, die Teufelsinsel (Iles du
Salut), Cacao (Sonntagsmarkt) und Cayenne. Rückflug mit
Air France.
Teilnehmer:
ab 02 Personen
Termine 2010: ganzjährig mit Suriname oder der
Zweiländerreise.
Mehrpreis: .995,00 €/DZ/Person. Aufpreis EZ: 200,0
€. Visum Suriname, örtliche Flughafensteuern extra.
Vorschau 2011:
ähnliche Durchführungsgestaltung. Preis: noch offen.
Gut zu wissen:
Franz. Guyana kann auf Wunsch auch als Privatreise
ohne die beiden Nachbarn organisiert werden. Beste
Reisemonate sind Juli bis Dezember. Ganzjährig herrscht
tropisch feuchte Klima. Der meiste regen fällt Januar bis
Juni. Anreise über den Flughafen Cayenne. Reisepass
erforderlich. Einheimische Währung: ist der
Euro. In Franz. Guyana wird Französisch gesprochen und rechts
gefahren. Ortszeit: MEZ - 4 Stunden.
Gelbfieberimpfung in Franz. Guyana obligatorisch.
Brasilien
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Pantanal
Zu Wasser und zu Lande.
Wo im mittleren Westen von Mato
Grosso do Sul der Rio Paraguay mit Brasilien, Bolivien und
Paraguay zusammentrifft, erstreckt sich das Pantanal. Nicht
irgendein Fleckchen wilden Landes, sondern mit 230.000
Quadratkilometern – rund zwei Drittel der Fläche der
Bundesrepublik – das neben dem Amazonasgebiet größte
Naturreservat Südamerikas. Ein empfindliches ökologisches
System aus Flüssen, Urwäldern, Inseln (Cordilheiras)
und Vulkanbergen, durch ständigen Wasseraustausch, durch das
jährliche Wechselspiel von Trocken- und Regenzeit, immer
wieder neu geformt. Heimat von unzähligen Tier- und
Pflanzenarten, die sich vor allem in den weiten Ebenen wie auf
dem Präsentierteller zeigen. Über 600 Vogelarten, darunter
Jabiru-Storch, Riesentukan oder der seltene Hyazinth-Ara,
Sumpfhirsche, Wildkatzen, Wasserschweine (Capybaras),
Affen, Anakondas, Ameisenbären und Brillenkaimane (Jacares)
sind typische Beispiele für die üppige Vielfalt der Natur. Nur
wenige Straßen stören bislang die amphibische Wildnis.
Holprige Sand- und Lehmpisten, Fußwege, Kleinflugzeuge, Boots-
und Geländefahrzeuge führen ins Innere und erschließen die
Schönheiten dieses einzigartigen Lebensraums. Pantanal – fast
nicht von dieser Welt. Ein Naturerlebnis der besonderen Art.
Reisezeit:
Brasilien liegt im Tropengürtel. Wegen der enormen Größe des
Landes fallen Klima und Wetterbedingungen regional
recht unterschiedlich aus. Bevorzugte Reisemonate für das
Pantanal sind Juni bis Ende September, die trockenste
Jahreszeit im Mittelwesten mit angenehm kühleren
Durchschnittstemperaturen in den Zwanzigern, deutlich weniger
bis kaum stechenden Insekten und einem niedrigen Wasserstand,
der Tier- und Vogelbeobachtungen begünstigt. Während der
schwül-heißen Regen- und Hochwasserzeit von November bis Mai
mit reichlich Moskitos konzentrieren sich die Tiere und
Avifauna auf nur wenige Landinseln (Cordilheiras). Die Flora
zeigt sich dann von ihrer schönsten und farbenfreudigsten
Seite.
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Pantanal
Intensiv
Natur und Fotoreise.
18-tägige Fotobeobachtungsreise durch das größte Naturreservat
Südamerikas. Das riesige saisonales Überschwemmungsgebiet am
Oberlauf des Rio Paraguay im Mittelwesten Brasiliens (140.000
qkm) wird auch als „Serengeti Südamerikas“ bezeichnet.
Grassavanne, Busch- und Weideland. 650 verschiedene Vogel- und
60 Säugetierarten sind nachgewiesen. Ab Juni fallen bestimmte
Gebiete weitgehend trocken. Die Zeit, in der neben Tausenden
von Kaimanen eine Vielzahl anderer Tiere am besten gesichtet
werden können. Zu Fuß, per Boot, auf Wunsch auch zu Pferd. Im
Blickpunkt steht die Vogelwelt (Reiher, Störche, Papageien)
ebenso wie Riesenotter, Gürteltiere oder Ameisenbär. Rote und gelbe Ipé (Gattung. Tabe-buia)
sorgen für malerische Farbtupfer in der sonst nur grünen
Landschaft.
Unterbringung in Mittelklassehotels/Lodges (Dusche/WC),
Vollverpflegung(außer 2.Tag (nur Abendessen) und 17.Tag (nur
Frühstück), alle Fahrten, Exkursionen und Eintritte gemäß
Programm. Deutsche Fachreiseleitung.
Sicherungsschein.
Zielgebiete:
Cuiaba – Pousada Piuval - Transpantaneira –– Araras Eco Lodge/Pousada
Pasas - Pousada Sta. Tereza – Rio Pixaim – Pousada Pivual –
Nobres/Lagoa Azul Naturpark – Cuiaba.
Termine 2010: 30.07.-
16.08.2010
Teilnehmer: 04 – 06 Personen
Reisepreis: 3.390,00 €/DZ/Person. Aufpreis EZ: 380,00 €.
Flüge extra.
Vorschau 2011: ähnlicher Termine. Preis: noch
offen.
Gut zu wissen: Individuelles Vor-/Nachprogramm zu den
Iguazu Wasserfälle auf Anfrage möglich. Bitte bei Anmeldung
angeben. Auf Wunsch Buchung der Flüge zu tagesaktuellen
Tarifen. Zur Einreise reicht ein über das Reiseende hinaus
noch
6 Monate gültiger deutscher Reisepass. Derzeit keine
Impfpflicht für Reisende aus Mitteleuropa. Empfohlen werden
Tetanus und Polio, Hepatitis A und B sowie ggf.
Malaria-Prophylaxe.
Pantanal
Kompakt
Natürlicher Mehrklang.
Naturbeobachtungen im südlichen Pantanal. Mit Kanu,
Geländewagen, Pferd und zu Fuß. Kurzprogramm von vier Tagen
ab/an Flughafen Campo Grande. Individuelle Anreise.
Teilverpflegung. Durchführung ab 2 Personen. Termine: täglich
von Juni bis Oktober. Preis: ab 772,00 €/DZ/Person.
Pantanal
und Bonito
Natürlicher Zweiklang.
Naturschätze der flussreichen Karstlandschaft um Bonito, einer
Kleinstadt in den Bodoquena Hügeln. Die intensiv blaue Farbe
der Flüsse und Quellen lässt an die Karibik denken. Tiere und
Pflanzen im südlichen Pantanal setzen weitere Höhepunkte.
Kurzprogramm von 6 Tagen ab/an Flughafen Campo Grande.
Individuelle Anreise. Teilverpflegung. Deutschsprachige
örtliche Reiseleitung. Durchführung ab 2 Personen. Termin:
täglich auf Wunsch. Preis: 1.494,00 €/DZ/Person. Individuelles
Anschlussprogramm: Iguazu, Irupe
Lodge.
Entdeckungen im Dreiländereck Brasilien, Argentinien und
Paraguay.
Der besondere Tipp
Flussfahrten im Herzen Südamerikas.
Durch Amazonien und die Naturrefugien des Gran Chaco
und Pantanals. Mehrtägige Flusskreuzfahrten ab/bis
Manaus mit kleinen Expeditionsschiffen auch in sonst oft
unzugängliche Seitenarme. Termine: ganzjährig im Wochentakt.
Vollpension. Preis: ab 600,00 €/Doppelkabine/Person je
nach Saison und Fahrtgebiet. Flussexpedition auf dem Rio
Negro. Sondertermine von 8 bis 10 Tagen durch teilweise
schmale Kanäle, durch ein Labyrinth von Inseln und Lagunen
ab/an Manaus. Linienflüge von/bis Deutschland. Preis:
ab 2.600,00 €/Doppelkabine/ Person. Seele Südamerikas.
Exklusive Entdeckungsreise auf dem Rio Paraguay ab/bis
Asuncion (Paraguay) an Bord der komfortablen
MS Paraguay mit höchsten
44 Gästen. 18 Tage durch die subtropischen Wald- und
Savannenlandschaften des Chaco und Pantanals. Zahlreiche
Exkursionen per Boot und zu Fuß. Termine: April,
September/November. Zur besten Reisezeit. Teilverpflegung.
Flüge ab/a Deutschland. Preis: etwa ab 6.000,00 €/
Doppelkabine/Person.
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Ecuador
Das Land am Äquator (283.561 qkm) beeindruckt durch
unterschiedlichste Landschafts- und Klimazonen. Farbig und
vielgestaltig präsentieren sich Fauna und Flora: 1.500
Vogelarten, 2.200 Baumarten, Bromelien, Kakteen, Yuccas
und Paramo. Zwei Gebirgszüge der Andenkordillere bilden
das Rückgrat. Feuerberge, schnee- und eisbedeckt.
Dazwischen die ‚Allee der Vulkane’, eine der schönsten
Abschnitte der Panamerica. Entlang der Strecke
Canyons und Halbwüsten, Terrassenfelder, schlichte
Lehmhäuser und koloniale Prachtbauten, bunte Indiomärkte
und altehrwürdigen Inkaruinen. Im Osten (Oriente) liegen
die Regenwälder des Amazonasbeckens. Üppige Palmenstrände
zieren das feuchtheiße Küstentiefland (Costa). Weit
draußen im Meer locken die Galapagos Inseln.
Dreizehn Hauptinseln und zahlreiche Eilande. Darwins
urtümliche Welt. |
Galapagos
(spanisch:
‚Galapo’ oder Riesenschildkröte) gehört seit 1832 zu Ecuador.
1835 landete Charles Darwin auf den Inseln. Seine Beobachtungen
revolutionierten das wissenschaftliche Weltbild des 19.
Jahrhunderts. Seit 1959 Nationalpark, konnte sich wegen der
isolierten Pazifiklage eine einzigartige Tier- und
Pflanzengemeinschaft erhalten. Die Mehrzahl der Arten ist
endemisch, so beispielsweise 76 der 89 Brutvogelarten. Ob
Albatrosse oder Blaufußtölpel, Zwergpinguine oder Galapagosfinken
– alle Inseln haben ihr eigenes, unverkennbares Gesicht. Eine
Arche Noah aus den Urzeiten der Evolution. Ein Naturerlebnis mit
Ausnahmecharakter.
Zwar setzt eine Kreuzfahrt durch die Inselwelt einen
recht hohen finanziellen Aufwand voraus, bietet bei
entsprechender Dauer und Schiffsauswahl aber auch einzigartige
Naturbegegnungen. Unsere Empfehlung: 8 Tage/7 Nächte mit
einer überschaubar großen Motoryacht der ‚Tourist Superior
Class /First Class’ Kategorie (6 bis 8
Doppelkabinen). Auf einer festen Route, die einen möglichst
umfassenden Eindruck der interessantesten Naturphänomene
erlaubt. Der Fahrplan kann allerdings aufgrund der
Wetterverhältnisse geändert werden. Ein ausgezeichnetes Preis-/
Leistungsverhältnis bietet erfahrungsgemäß die Motoryacht ‚Guantanamera’
(8 Kabinen). Sollte das Schiff ausgebucht sein, schlagen wir
eine vergleichbare Alternative vor. Pro Tag werden mehrere
Inseln besucht, von denen oben nur die Hauptinseln genannt
wurden. Auf 2- bis 3-stündigen geführten Landgängen kann die
einmalige Fauna und Flora des Archipels erkundet werden.
Routenübersicht: Baltra – Rabiata/ Bartolome Island – Genovesa
(Tower Island) – Plazas Island - Santa Cruz (Pto. Ayora) – Santa
Fe Island – Espanola – Floreana – North Seymour – Baltra.
Inklusivleistungen:
Flug Quito/Guayaquil nach Baltra (H/R). Vollverpflegung.
Übernachtung Doppelkabine. Englischsprachige qualifizierte
Reiseleitung. Einzelreisende teilen Doppelkabine mit
gleichgeschlechtlichen Gästen.
Nicht enthalten: Nationalparkgebühr (derzeit ca. 110,00
USD/Person, die vor Ort zu entrichten ist), Getränke und
Trinkgelder.
Termine: ganzjährig. Auf Galapagos herrscht durchgängig
warmes Klima. Dennoch gelten März bis Juni als beste Reisezeit.
Zeitverschiebung: minus eine Stunde zu Quito.
Preis:
ab 2.290,00 €/DK/Person.
Frühzeitige Reservierung empfiehlt sich.
Mehr Galapagos?
Wie wäre es mit einer
Aufenthaltsverlängerung
auf der
Isla Santa Cruz oder der Isla Isabela. Preise
pro Person und Tag mit Frühstück ab 53,00 €/DZ. Gegen
Aufpreis kann eine Fährüberfahrt zwischen den Inseln oder
alternativ auch eine Flugverbindung (Propellerflugzeug)
gebucht werden. Die beiden größten Inseln des Archipels
lassen sich auch auf Wanderungen aktiv erkunden. 6
Tage/5 Nächte bei mind. 2 Personen. Preis: ab 1.299,00
€/DZ/Person.
Mehr Ecuador? Erlebnisreisen durch das kleinste
Andenland ab/an Quito oder Guayaquil. Gute drei Wochen mit
zahlreichen Höhepunkten ab 2.890,00 €/DZ/Person. Danach
vielleicht ein paar Tage im Nationalpark Machalilla an der
Pazifikküste. Übergang vom tropischen Trocken- zum
Nebelwald. Die vorgelagerte Isla de la Plata wird als
‚Klein-Galapagos’ gerühmt (Tagesausflug).
Tierbeobachtungen, bei denen die Erholung nicht zu kurz
kommt. Hotelunterkunft in Puerto Lopez.
Auf Anfrage.
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Peru
Eng verknüpft mit der Geschichte Jahrtausende alter
Hochkulturen, der spanischen Eroberung und den lebendigen
Traditionen seiner indianischen Urbevölkerung (Indigenas)
- über die Hälfte aller Bewohner sind Indios - besitzt das
Land der Inkas eine landschaftliche und klimatische
Vielfalt, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Ob
knochentrockene Wüste am Pazifik, mächtige Vulkane,
schneebedeckte Sechstausender oder üppige Regenwälder, das
drittgrößte Land Lateinamerikas (1,285 Mio. qkm/23 Mio.
Einw.) weist eine Fülle gegensätzlicher Naturräume auf.
Die Kordilleren, das Reich des Andenkondors (Vultur
gryphus), bilden das Rückgrat, an dem sich Peru
anlehnt. Lima, der Platz der Könige. Der Huascaran
Nationalpark im höchsten tropischen Gebirge der Welt.
Paracas, Rastplatz und Zuflucht für Dutzende von
Zugvogelarten und Säugetieren. Die Scharrbilder von Nasca
und Arequipa, der Ort des ewigen Frühlings. Der
Titicaca-See, die „Wiege der Götter“. Die Weiten des
Altiplano, Hochebenen ganz eigener Prägung. Das magische
Cuzco und Machu Picchu, legendäre, erst 1911
wiederentdeckte „verlorene Stadt“ der Inkas. Dazu
Amazonien, Lagunen, Flüsse, riesige Tropenwälder. Eines
der faszinierendsten Ökosysteme der Welt. Peru - Mythos
und Gegenwart Lateinamerikas. Spiegelbild vergangener
Zeiten. Schönheiten der Natur. Reiseerfahrungen, die
ihresgleichen suchen. |
Zum
Kennenlernen
Im Schatten des Kondors.
17-tägige Rundreise zu den schönsten Natur- und Kulturschätzen Perus. Von
Lima zu den geheimnisvollen Nasca Linien. Kolonialjuwel
Arequipa. Colca Canyon, die tiefste Schlucht der Welt. Die
schwimmenden Schilfinseln auf dem Titicaca See. Machu Picchu,
berühmteste Kulturstätte Südamerikas. Amazonastiefland, die
Welt der Regenwälder.
Inklusivleistungen: Linienflug (Economyklasse)
ab/an Deutschland, Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren.
Innerperuanischen Flüge, Unterkunft in Mittelklassehotels
mit Teilverpflegung. Alle Transfers, Ausflüge,
Besichtigungen, Eintritte, Andenbahn, Bootsfahrt Titicaca
See. deutschsprachige örtliche Reiseleitung. Nicht
enthalten: Nationale Abflugsteuern, ca. 45,00
USD/Person, vor Ort zahlbar. Sonstige Mahlzeiten, Getränke,
Trinkgelder und persönliche Ausgaben.
Reiseverlauf im Überblick: Lima – Paracas – Nazca –
Arequipa – Colca Canyon – Puno/Titicaca See - Cuzco –
Ollantaytambo - Machu Picchu – Cuzco – Puerto Maldonado/Amazonastiefland
– Lima.
Termine: ganzjährig.
Teilnehmer: 02 – 14 Personen
Preis: ab 3.995,00 €/DZ/Person. Aufpreis EZ: 616,00 €
Gut zu wissen: Reisedurchführung auch als Privatreise
exklusiv für 2 Personen gegen Aufpreis möglich. Termin nach
Wunsch und Absprache.
Zum
Vertiefen
Amazonas-Region.
Eine
der letzten großen Naturlandschaften der Erde. Eine
Schatztruhe mit kaum gehobenem Deckel. Einzigartige
Artenvielfalt. Die grüne Lunge unseres Planeten Für
Interessierte bestehen ab/an Cuzco verschiedene
Möglichkeiten, diese einzigartige Region näher kennen zu
lernen. Als Vorprogramm oder Reiseverlängerung, aber auch
als eigenständige Tour mit Fluganreise Lima. Eine Auswahl.
Manu Nationalpark.
Dieser Park erstreckt sich von der Ostabdachung der
Andenkette mit dichtem Nebelwald bis hinunter ins
tropische Tiefland des Amazonasbeckens und beherbergt eine
unbeschreibliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.
Manu Wildlife Center.
5 Tage
ab/bis Cuzco. Ausflüge, Bootstouren, Besichtigungen,
Eintritte.
Flug Cusco/Boca Manu/Cusco.
Englischsprachige örtliche Fachreiseleitung. Termine
ganzjährig (Januar bis Mai wegen ungünstiger
Wetterbedingungen allerdings geschlossen). Durchführung ab 2
Personen. Preis: ab 1.239,00 €/DZ/ Person. Nationalpark
Manu. 6 Tage ab/bis Cusco.
Über Land (Cock-of-the-Rock Lodge), per Boot (Pantiacolla
Lodge, Manu Wildlife Center) und per Kleinflugzeug.
Durchführung ab 2 Personen. Preise auf Anfrage.
Candamo-Tambopata Reservat.
Das
Schutzgebiet am Rio Madre de Dios bildet zusammen mit dem
angrenzenden, nicht zugänglichen Bahuaja Nationalpark eines
der letzten intakten Regenwaldgebiete im Amazonastiefland.
Eine äußerst reiche Fauna macht den Aufenthalt zu einem
unvergesslichen Naturerlebnis. Für ornithologisch
Interessierte ein Muss: die Papageienlecke unweit des
Tambopata Forschungszentrum (TRC) im Parkinneren.
Sandoval Lake Lodge.
Komfortabler Ausgangspunkt für Naturerkundungen zu Fuß und
per Boot im Tambopata Reservat.. Bei einer Reisedauer von 5
Tagen können die ersten 3 Nächte im Heath River Wildlife
Center verbracht werden, das sich direkt an der Grenze
zu Bolivien befindet. Hier gibt es auch eine Lehmlecke, die
besucht werden kann. Termine: ganzjährig. Durchführung ab 2
Personen. Preis ab 558,00 €/DZ/Person (ab/an Puerto
Maldonado). Pousada Amazonas. Im Hinterland von
Puerto Maldonado am Rio Tambopata. Unberührter Regenwald und
eine reiche Tierwelt machen den Aufenthalt zu einem
hervorragenden Naturerlebnis. Es besteht die Möglichkeit,
von hier in einer rund 5-stündigen Bootsfahrt das Tambopata
Research Center (TRC) aufzusuchen, das sich nur 500 Meter
von der berühmten Papageienlecke befindet. Aufenthalt
ganzjährig. 5 Tage von/bis Puerto Maldonado. Durchführung ab
2 Personen. Preis ab 566,00 €/DZ/Person.
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Bolivien
Das große südamerikanische Binnenland (1.098 581
qkm/7,0 Mio. Einw.) steht weniger im Blickpunkt des
Interesses. Dabei zählt Bolivien mit seinen
abwechslungsreichen Landschaften, seiner vielgestaltigen
Natur, der kolonialspanischen Vergangenheit und dem
lebendigen Erbe des Inka-Reiches zu den ursprünglichsten
und abwechslungsreichsten Länder des Subkontinents. Eine
hohe Erlebnis- und Erfahrungsdichte ist garantiert. Es
gibt bequemere Reiseziele. Andererseits: Selten geht eine
Salzwüste so unter die Haut wie Salar de Uyuni im nachts
klirrend kalten äußersten Westen. Wo sonst spiegeln sich
himmelhoch türmende Eisgipfel der Königskordillere
malerischer als im tiefblauen Wasser des Titicaca-Sees? Im
unwirtlich scheinenden Altiplano künden die Ruinen von
Tiahuanaco von längst verschwundenen Hochkulturen.
Abenteuerliche Steilpisten erschließen die üppig-grünen
Bergflanken der Yungas. Weiter im Osten locken die
riesigen Regenwälder Amazoniens mit Pionieratmosphäre,
Flußfahrten und einer artenreichen Fauna und Flora.
Packend vielseitig die Kolonialstädte von Sucre und Potosi,
unglaublich die Geschichte des Silberbergs Cerro Rico,
einmalig die Lage von La Paz - einem Amphitheater gleich.
Dazu Mestizo-Barock und farbenprächtige Indiomärkte.
Bolivien braucht den Vergleich zu scheuen. Das Land hält
eine Fülle außergewöhnlicher Eindrücke bereit. |
Zum
Kennenlernen
Am Dach Südamerikas.
17 Tage Rundreise ab/an Deutschland. Das riesige Binnenland
im Herzen Lateinamerikas überrascht mit wertvollen
Zeugnissen vergangener Kulturen, mit Landschaften und
Naturschätzen, die einzigartig sind. Eine große Natur- und
Kulturreise mit den Höhenpunkten des Landes. Die karge
Schönheit des Altiplano, die weiße Salzwüste von Uyuni,
kolonialspanische Städte wie Sucre und Potosi, der Titicaca
See, Märkte und Alltag der vornehmlich indianischen
Bevölkerung, die grüne Welt des Amazonasbeckens (Madidi
Nationalpark).
Inklusivleistungen: Linienflug (Economyklasse)
Deutschland (Frankfurt)/Santa Cruz und La Paz/Deutschland.
Deutsche Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren.
Innerbolivianische Flüge, Unterkunft in Mittelklassehotels
(in Uyuni und Madidi einfachere, aber bestmögliche
Unterkünfte), Teilverpflegung. Alle Transfers, Ausflüge,
Besichtigungen und Eintritte gemäß Programm.
Deutschsprachige örtliche Reiseleitung (Madidi Nationalpark
mit englischsprachiger Reiseleitung).
Nicht enthalten: Nationale Abflugsteuern, ca. 25,00
USD/Person, vor Ort zahlbar. Sonstige Mahlzeiten, Getränke,
Trinkgelder und persönliche Ausgaben.
Reiseverlauf im Überblick: Santa Cruz – Sucre – Potosi –
Uyuni – Oruro – La Paz – Tiwanaku - Titicaca See
(Sonneninsel) – La Paz – Rurrenabaque – Chalalan (Madidi NP)
– La Paz.
Termine: ganzjährig.
Teilnehmer: ab 2 Personen
Preis: ab 3.652,00 €/DZ/Person. Aufpreis EZ: ab 333,00 €
(je nach Saison)
Gut zu wissen: Reisedurchführung auch ohne
Amazonastiefland (Madidi NP) möglich. Reisdauer 12
Tage ab/an Deutschland. Abschlag Reisepreis: 455,00
€/DZ/Person.
Zum
Vertiefen
Bolivien Spezial.
Streifzüge durch ein unbekanntes Land.
Bolivien wird oft als ursprünglichstes Reiseziel Südamerikas
bezeichnet. Große Kleingruppenreise. Von den subtropischen
Niederungen um Santa Cruz und Samaipata durch malerische
Andenausläufer in die karge eigentümliche Welt der Kordilleren.
Querung der weißen Salzwüste Salar de Uyuni. Auf den Spuren der
Inkas zwischen wildgezackten Hochgipfeln in die üppiggrüne
Ostabdachung der Kordilleren (Coroico). Bootsfahrt zur
Sonneninsel im Titicaca See. 24 Tage ab/an Deutschland. Termine:
April –Okt. vier Abfahrten. Genauen Daten auf Anfrage).
Teilnehmer: 5 - 10 Personen. Preis: ab 3.390,00 €/DZ/Person.
Aufpreis EZ: 230,00 €
+++ Mit Geländewagen und
Zelt. Wie wäre es mit einer
Privatreise durch den äußersten Westen und Osten. Von der
bizarren Unwirklichkeit der Salzwüste in die üppig-grünen
Tropenlandschaften Amazoniens. Mit Vierrad, Zelt und festen
Unterkünften.
Von La
Paz zum Titicaca See.
In die
unglaubliche Welt der Salzseen, Riesenkakteen, roten und grünen
Lagunen. Zurück nach La Paz. Kurvenfahrt über die Anden zur
Pionierstadt Rurrenebaque. Mit Außenborder auf dem Rio Beni und
Rio Tuichi nach Santa Rosa del
Tuchi mitten im Amazonastiefland. Kleinflugzeug
zurück nach La Paz. Termine und Preise: auf Anfrage +++
Reiseideen, Anregungen.
Bolivien besitzt eine erstaunliche naturräumliche und kulturelle
Vielfalt, deren Entdeckung lohnt. Beste Reisemonate für die
Andenregion Mai – Okt. (Trockenzeit).
Ökosystem Madidi Nationalpark
(Santa Rosa Basis Camp).
95 % aller
bolivianischen Vogelarten wurden hier nachgewiesen +++
Boliviens Pantanal. Wo im Rio Beni Tiefland
‚hinter den Anden’ unzählige Flüsse saisonal über die
Ufer treten und eine amphibische Wasserlandschaft
bilden, locken atemberaubende Wildtier- und Vogelbeobachtungen.
+++ Abenteuer Anden Kordillere. Trekkingtouren in den
bolivianischen Hochanden: Apolobamba (8 Tage) ; Choro (5 Tage)
; Hampaturi (4 Tage) +++ Yungas.
Subtropisches Andenvorland um Coroico +++
Jesuiten-Missionen aus dem 17./18. Jahrhundert.
Bolivien – worauf
warten Sie?
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Madidi
Nationalpark.
Das riesige Schutzgebiet (rd. 2,0 Mio. Hektar)
beherbergt dank seiner unterschiedlichen Landschaftsformen
(Gletscher bis Amazonas Regenwald) eine der vielfältigsten Tier-
und Pflanzenwelten Südamerikas. Die Nebelwälder der
unzugänglichen Andenregionen sind größer als die von ganz
Mittelamerika. Der durch Explorationsprojekte neuerdings stark
gefährdete Tieflandbereich ist dem Manu Nationalpark (Peru)
ebenbürtig. Zehn Prozent der weltweiten Flora und Fauna sind
hier anzutreffen, u.a. 95 Prozent aller bolivianischen
Vogelarten. Mit ganzjährigen Luft- und Landverbindungen von La
Paz gilt Rurrenabaque als Ausgangspunkt zur Parkerkundung. Im
Inneren bietet das Santa Rosa Camp seit 1995 Aufenthalts- und
Exkursionsmöglichkeiten. Interessiert?
Für
Auskünfte und
Fragen klicken Sie bitte
hier
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Argentinien
Nicht ohne
Grund gilt Argentinien als ‚Land der sechs Kontinente’.
Landschaftliche Vielfalt, eine üppige Fauna und Flora, so wie
riesige, weithin intakte Lebensräume scheinen alle Reize
Südamerikas in
sich zu vereinen. Weinberge und Regenwälder. Buntgefärbte
Wüstenberge, eisbedeckte Vulkane. Iguazu Fälle (Großes Wasser)
und kalbende Gletscher. Steinerne Wachposten und aufstrebende Gipfel. Grenzenlose Horizont der Pampa.
Pinguine, Wale und See-Elefanten (Halbinsel Valdez).
Unwirtliche Meeresküsten. Faszinierende Schönheit der Anden.
Kolonialer Charme und indianische Traditionen (Nordwesten).
Tiefblaue Gewässer und die wilden labyrinthisch verwobenen
Fjordlandschaften Feuerlands, Tor zur geheimnisvollen Welt der
Antarktis. Argentinien – wo sich Tropen und Polarkreis die
Hände reichen. Mehr als eine Reise wert.
Das zweitgrößte Land Südamerikas und siebtgrößte
der Erde umfasst rund 2,8 Mio. Quadratkilometer. Die
Nord-Süd-Ausdehnung misst 30 Breitengrade oder 3.700 Kilometer
Luftlinie. Höchster Berg ist der Aconcagua mit 6.960 Meter.
Bevölkerung: Rund 37 Mio. Einwohner, hauptsächlich Nachkommen
italienischer und spanischer Einwanderer, 11 Millionen alleine
in der Hauptstadt Buenos Aires. Beste Jahreszeit für den Süden:
Mitte Oktober bis April.
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Patagonien
und Feuerland.
Bis ans Ende der Welt.
16 Tage ab/an
Deutschland.
Landschaften,
die alles enthalten, was die Südspitze Lateinamerikas
ausmacht. Naturansichten und Tiererlebnisse, die ihresgleichen
suchen. Große
Rundreise
in kleiner Gruppe von Buenos Aires bis zur südichsten Stadt
der Welt.
Besuchsziele: Buenos Aires, El Calafate (Perito Moreno, Fitz Roy
Massiv), Ushuaia (Feuerland NP, Beagle Kanal),
Trelew (Halbinsel Valdez), Bariloche (Nahuel Huapi
NP), Buenos Aires. Teilnehmer: 06 – 10 Personen.
Termine: ab Mitte Oktober. Preis: ab 3.900,00
€/DZ/Person. Einzelzimmer: ab 285,00 € Aufpreis +++
Wilder Norden.
19 Tage ab/an
Deutschland.
Subtropische
Regenwälder und ‚Donnernder Rauch (Iguazu). Unbekannter
Chaco. Hochandine Bergwelt, Kolonialstädte, Indiodörfer,
Salzseen und Relikte der Inkas. Kleingruppenreise auf neuen
Wegen. Besuchsziele: Puerto Iguazu (Yacutinga,
Iguazu Fälle), Rio Parana, Trinidad (Missiones),
Asuncion (Paraguay), El Colorado (Chaco), Salta
(Quebrada de Humahuaca), Iruya, Cafayate (Weinregion,
Quilmes Ruinas), Buenos Aires. Teilnehmer: 06 – 10
Personen. Termine: September, März/April/Mai,
Juli/August. Preis: ab 3.690,00 €/DZ/Person.
Einzelzimmer: ab 335,00 € Aufpreis +++
Rechts und Links der Anden.
24 Tage ab/an Deutschland.
Argentinien und Chile.
Ausgewogene und vielgestaltige Reise zu den
Höhepunkten beider südamerikanischer Länder. Besuchsziele:
Buenos Aires, Mendoza, San Carlos, Caminos de Altamira,
Santiago de Chile, Punta Arenas, Puerto Natales, Torres del
Paine NP, El Calafate (Los Glaciares NP: Perito Moreno
Gletscher), Buenos Aires, Ibera Reserva Natural, Misiones,
Eldorado, Iguazu. Große Rundreise in kleiner Gruppe.
Termine: Mitte Oktober bis März. Teilnehmer: 04 –
12 Personen. Preis: ab 4.590,00 €/DZ/Person.
Einzelzimmer: ab 550,00 € Aufpreis +++ Individualreisen ab 2
Personen, Anschlussprogramme und weitere Rundreisen entlang
der Andenkette auf Anfrage.
Wo Amerika zum Himmel reicht.
Argentinien, Bolivien und Chile.
24 Tage ab/an Deutschland.
Abenteuer
Dreiländereck. Weithin intakte Naturräume, einzigartige Tier-
und Pflanzenwelten, uralte Kulturen und neuzeitliche
Entwicklungen. Südamerika von höchst ungewöhnlichen Seiten.
Nordwest-Argentinien: Subtropische Täler, Kakteenwälder, bunte
Schluchten, karge Hochebenen (Puna) und schneebedeckte
Andengipfel. Kolonialbarock in Salta. Adobe-Dörfer der
indianischen Bevölkerung. Uralte Überlieferungen und
Traditionen. Südwest-Bolivien: Kaum anderswo sind
Landschaften (Altiplano) eigentümlicher, ist die Luft
klarer und Südamerika authentischer. Weinort Tarija. Uyuni,
das „Sibirien Lateinamerikas“. Glitzernde Salzseen im
Nirgendwo. Flora und Fauna mit äußerst selten,
widerstandsfähigen Arten. Nord-Chile: Wüstenplateau
Atacama. Oasenstädtchen San Pedro de Atacama. Vielfarbige
Lagunen, kochende Geysire und aktive Vulkane. Weitläufige
Pazifikküste. Nationalparks und verwunschene Täler. Es gibt
bequemere Ziele, aber kaum eine Reise, die mit so dichten,
vielgestaltigen Eindrücken und Naturerlebnissen aufwartet.
Zum Staunen schön.
Inklusivleistungen:
Linienflüge (Economyklasse) ab/an Deutschland
(Umsteigeverbindung von verschiedenen deutschen Flughäfen).
Inlandsflug Buenos Aires/Salta.
Unterkunft
in Mittelklassehotels und einfachen Gästehäusern (Hospedajes)
Teilverpflegung (tgl. Frühstück, teilweise Halb- oder
Vollpension). Alle Transfers, Exkursionen, Besichtigungen und
Eintritte. Wechselnde deutschsprachige einheimische
Reiseleitung. Sicherungsschein.
Reiseverlauf im Überblick:
Buenos Aires –
Salta – Quebrada de Huamahuaca – Calilegua Nationalpark -
Grenze Argentinien/Bolivien – Tarija – Tupizia- Uyuni - Salar
de Uyuni – Laguna Verde – Grenze Bolivien/ Chile – San Pedro
de Atacama – Antofagasta – Pazifikküste (Pan de Azucar NP,
Caleta Chanaral, Isla Damas) – Elqui Tal – Fray Jorge
Nationalpark – Santiago de Chile.
Termine: Mai, Juli/August, Sept./Oktober/November
Teilnehmerzahl: 06 - 10 Personen
Preis: ab 3.940,00 €/DZ/Person. Einzelzimmer: ab
445,00 € Aufpreis
Gut zu wissen. Genaue Termine auf Anfrage.
Preisunterschiede je nach Saison.
Einreise:
Maschinenlesbarer gültiger Reisepass.
Gesundheitsvorsorge:
Impfbestimmungen (Gelbfieber) beachten. Anforderungen:
Die Reise berührt sehr unterschiedliche Landschaften und weist
ein starkes Höhenprofil auf (Meereshöhe bis über 4.000 m NN).
Körperliche Belastbarkeit sollte gegeben sein.
Falkland Inseln / Islas Malvinas
Naturbeobachtungen im Südatlantik.
Die
entlegene Inselgruppe aus 420 kleinen und kleinsten
Eilanden* östlich von Patagonien (600 km) und knapp nördlich
der Antarktis (1.600 km) wird von gerade mal 3.000
Einwohner bewohnt. Rund 1.900 leben im Hauptort Port
Stanley, einem schmucken Städtchen mit bunten Holzhäusern
und typisch englischem Charme. Der Rest verteilt sich auf
winzige Siedlungen und Schaffarmen. Die karge, baumlose
Landschaft ist von eigentümlicher Schönheit. Großflächige
Moore erinnern an Schottland. Steile Felsenküsten und
Klippen, Seen und malerische Lagunen mit meterhohem
Schilfgras zaubern im Wechsel mit samtartigen Stränden
einzigartige Bilder und Ansichten. Robben, Seelöwen und
See-Elefanten, Schwertwale (Orcas), vor allem aber
Seevögel, Albatrosse und sechs Arten von Pinguinen machen
das kaum 12.000 Quadratkilometer messende Archipel (etwa die
Fläche Schleswig-Holsteins) zu einem verlockenden
Naturreiseziel. Wer das Abgelegene, die Einsamkeit und
Ursprünglichkeit sucht, ist hier richtig. Wobei die
Verwendung des englischen Namens Falkland einem
einseitigen, aber gängigen Sprachverständnis entspricht,
erhebt doch Argentinien seit jeher Anspruch auf diese von
ihnen Islas Malvinas genannten Inseln.
* Anzahl strittig, Angaben schwanken zwischen 280 und 420
Inseln.
Reiseziele im Überblick:
Carcass (Westpoint)
– Saunders – Pebble – Sea Lion – Stanley (Volunteer Point).
Auf Anfrage sind andere Varianten und Besuchsziele möglich.
Falkland kompakt umfasst 8 Tage/7 Nächte, Falkland
intensiv 15 Tage /14 Nächte. Auch 3-wöchige Programme
sind auf Wunsch möglich.
Reisetermine:
Klimatisch und naturkundlich am besten geeignet sind die
Sommermonate von Ende Oktober bis April. Flugverbindung
einmal wchtl. (samstags). Für EU Bürger genügt zur
Einreise ein maschinenlesbarer Reisepass von mindestens
sechs Monate Gültigkeit über das Reiseende hinaus.
Teilnehmer:
02 – 05 Personen
Preis:
ab 3.410,00
€/DZ/Person (15 Tage, min. 2 Pers.). Internationale Flüge
extra.
Gut zu wissen:
Die Falkland
Inseln verfügen nur über begrenzte Reisekapazitäten. Manche
Termine und Ziele sind bereits sehr früh ausgebucht und
unterliegen Sonderstornobedingungen (90 Prozent ab
Buchungsdatum). Verfügbarkeit und Zwischenverkauf bleiben
daher stets vorbehalten. Eine langfristige Planung empfiehlt
sich.
Der besondere Tipp:
Expeditions-Seefahrten und Flussreisen. Wasser- und Küstenwildnisse zwischen Amazonas und Antarktis.
Naturlandschaften, die alles enthalten, was der Halbkontinent
zu bieten hat. Erholsamer Auftakt oder krönender Abschluss
Ihrer persönlichen Entdeckung Südamerikas. Warum nicht per
Schiff? Zu Zielen, die nur so zu erreichen sind. Regionen im
ewigen Eis der Südpolarregion. Entlang endlos verzweigter
Flüsse im tiefen Regenwald. Wo Straßen enden und Pfade sich
verlieren. Unterwegs mit Schiffen, die bei Treibeis oder
fester Eisdecke sicher vordringen, die flache Gewässer und
Flüsse befahren und selbst schwer zugängliche Buchten ihres
geringen Tiefgangs wegen ansteuern können. Ob im tiefgrünen
Dschungel von
Amazonien, im endlosen Inselgewirr von
Patagonien und Feuerland oder den riesigen Weiten der
Antarktis – tauchen Sie ein in eine unbekannte Welt.
Nehmen Sie Kurs auf das vielleicht spannendste Abenteuer Ihres
Lebens.
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